PROFIL ZEIGEN: Spezialisierung im dritten Jahr. 

Richtig was bewegen:

REIFEN- UND FAHRZEUGTECHNIK.

 

  • Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten am Fahrwerk
  • Instandhalten von Reifen und Rädern
  • Veränderung der Fahrdynamik
  • Verkaufen von Produkten

 

 

Heiße Sache:

VULKANISATIONSTECHNIK.

 

  • Instandsetzen von Reifen und Schläuchen
  • Erneuern von Reifen
  • Warten und Instandsetzen von Fördergurten
  • Herstellen und Instandsetzen von Gummiauskleidungen und -belägen

 

 

Geprüfte Qualität:

DER ABSCHLUSS.

 

Mit der Ausbildung ist es wie mit allem im Handwerk: Hinterher muss noch einmal alles geprüft werden. Aber keine Sorge: Die Ausbildung bereitet euch perfekt auf die Zwischenprüfung nach eineinhalb Ausbildungsjahren und die Gesellenprüfung nach dem dritten Lehrjahr vor.

 

 

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DIE WEITERBILDUNGSCHANCEN

 

Nach der Gesellenprüfung habt ihr die Möglichkeit, noch mal so richtig durchzustarten, wenn ihr beruflich weiterkommen wollt. Als Meister mit einer Ausbildung zum Junior-Manager im Reifenfachbetrieb oder mit einem Berufsakademie-Studium (Betriebswirt des Handwerks) stehen euch attraktive Karriere-Möglichkeiten offen.